Checkliste für Eltern

Heute stellen wir eine Checkliste Handball-Jugend/-Eltern vor, aus der hervorgeht, was zwingend notwendig ist, um einen Handballspielbetrieb und das Abteilungsleben aufrechtzuerhalten.

Was wir bieten:

Attraktiven Sport, qualifiziertes Training, reibungslosen Spielbetrieb, lebendiges Vereinsleben, leckere Bewirtung zu fairen Preisen, jährlich ein tolles Weihnachtsgeschenk für jedes Kind (wobei wir immer mehr hier auf Sponsoren angewiesen sind).

Was wir von den Jugendspielern/innen erwarten (müssen):

Engagement, Teamgeist, Zuverlässigkeit, gegenseitiger Respekt.
Wir wünschen uns, dass jährlich der Jahrgang, der 16 wird, je einen Schiri ausbildet (eine aus der weiblichen und einen aus der männlichen B-Jugend)!

Was wir von den Eltern erwarten (müssen):

Unterstützung der Kinder in Sachen Zuverlässigkeit: regelmäßig und pünktlich ins Training kommen, (rechtzeitig) absagen, zu den Spieltagen verfügbar sein.
Bei den Heimspielen die TGB-Kaffee/Kuchentheke bestreiten.
Zwei Eltern/Personen je Team lassen sich zum Zeitnehmer ausbilden (ein Abend, 2 Std.) und teilen die Heimspiele unter sich auf (oder machen den Job zu zweit, was noch netter ist). Ein Zeitnehmer ist zwingend notwendig für jedes Spiel.
Bei Auswärtsspielen werden Mitfahrgelegenheiten für alle Spieler benötigt – es wäre schön, wenn alle Eltern sich als Fahrer für das eine oder andere Spiel zur Verfügung stellten.

Was wir von der Mannschaft als Team erwarten (müssen):

Der Mannschafts-Trikotsatz wird rotierend von einem Spieler nach dem Spiel mitgenommen, gewaschen (von links, max. 40°) und zum nächsten Spiel verlässlich wieder mitgebracht (max. 2-mal pro Saison).

Was sonst noch wichtig ist:

Einmal im Jahr betreibt die Handballabteilung auf der Bessunger Kerb (drittes Wochenende im September) eine Festmeile, die wirtschaftlich für die Abteilung von sehr großer Bedeutung ist. Hier werden alle helfenden Hände gebraucht, man lernt sich kennen und feiert zusammen.
Traditionell gehen im Vorfeld der Kerb zwei Rundbriefe an alle Mitglieder:

  • einer mit der Bitte um eine Kuchenspende: Samstags und sonntags wird der gespendete Kuchen in unglaublichen Mengen verkauft (hier ist jede Kuchenspende wichtig, insbesondere auch aus den Jugendmannschaften);

  • und einer mit dem Thekendienstplan, in den sich jeder, der mithelfen möchte, eintragen kann (Eltern sind herzlich willkommen).

Brita Schneider/Wolfgang Feuerbach